Die Zeitzeugin Gisela Meyer ist Jahrgang 1946 und wuchs im West-Berliner Stadtteil Lichterfelde-Süd auf. Wenige Tage nach dem Mauerbau kam die 15-Jährige aus den Ferien nach Berlin zurück.
Am 17. Juni 1953 kam es in der DDR zu landesweiten Streiks, Demonstrationen und Protesten für politische Reformen – darunter freie Wahlen, die Freilassung politischer Gefangener und den Rücktritt der Regierung.
Die DDR verstand sich als atheistischer Staat und wollte den Handlungsspielraum der Kirche begrenzen, da diese einen Gegenpol zur staatlichen Macht bildete.
Wie fühlt es sich an, plötzlich mitten in der Geschichte zu stehen? Dorit Linke, Autorin und Zeitzeugin, nimmt ihre Leserschaft in ihrem neuen Buch „Mats und Rea drehen am Rad der Geschichte“ mit auf eine ungewöhnliche Zeitreise.
Historische Fotos bieten einen ganz eigenen und oftmals persönlicheren Blick auf Geschichte als z. B. Akten oder Gesetze. Nicht nur die Geschichte von berühmten Menschen kann erzählt werden, auch der Alltag der sogenannten kleinen Leute, schöne wie traurige Momente finden Ausdruck.
Viele Menschen, die den Herbst 1989 bewusst miterlebt haben, können sich erinnern, wie die Nachricht vom Fall der Berliner Mauer sie erreicht hat. Die Gedanken und Gefühle, die sie mit dem historischen Ereignis verbinden, sind individuell und mitunter sehr verschieden.
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