Impressum

Das Zeitzeugenportal www.zeitzeugenbuero.de ist ein Projekt der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Es wurde im Juni 2009 mit Unterstützung des Bundesministeriums des Innern und der Länder eingerichtet und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. 

Kontakt

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Dr. Jens Hüttmann, Anna v. Arnim-Rosenthal
Kronenstraße 5
10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30 31 98 95-0
E-Mail: buero@bundesstiftung-aufarbeitung.de
Internet: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist eine bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts.

Vertretungsberechtigt
Rainer Eppelmann (Vorstandsvorsitzender)

Rechtsaufsichtsbehörde
Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn

Internetredaktion der Website www.zeitzeugenbuero.de
Anna v. Arnim-Rosenthal
Telefon: +49 (0)30 31 98 95-233
E-Mail: zeitzeugenbuero@bundesstiftung-aufarbeitung.de

Die Bundesbeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Dienstsitz des Staatsministers
Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Str. 1
10557 Berlin
Internet: www.kulturstaatsminister.de

Bundesministerium des Innern
Bundesministerium des Innern - Internetredaktion (Referat SKIR)
Alt-Moabit 101 D
10559 Berlin
Telefon: +49 (0)30 18 681-0
E-Mail: poststelle(at)bmi.bund.de
Internet: www.bmi.bund.de

Freistaat Sachsen
Sächsische Staatskanzlei
01095 Dresden
Telefon: +49 (0)351-564 0
E-Mail: info(at)sk.sachsen.de
Internet: www.sachsen.de

Der Freistaat Sachsen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Er wird vertreten durch den Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich.

Konzept & Realisierung
Kooperative Berlin
Oliver Baumann, Steffen Ramlow, Markus Heidmeier, 
Marta Ricci, Miriam Menzel
www.kooperative-berlin.de

Programmierung und TYPO3
Computer Manufaktur GmbH Berlin
www.computer-manufaktur.de

Haftungsausschluss
Alle Angaben unseres Internetangebotes wurden sorgfältig geprüft. Wir bemühen uns, dieses Informationsangebot aktuell und inhaltlich richtig sowie vollständig anzubieten. Dennoch ist das Auftreten von Fehlern nicht völlig auszuschließen. Eine Garantie für die Vollständigkeit, Richtigkeit und letzte Aktualität kann daher nicht übernommen werden.

Der Zugang und die Benutzung der Website www.zeitzeugenbuero.de geschehen auf eigene Gefahr des Benutzers. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist nicht verantwortlich und übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, u.a. für direkte, indirekte, zufällige, vorab konkret zu bestimmende oder Folgeschäden, die angeblich durch den oder in Verbindung mit dem Zugang und/oder der Benutzung dieser Website aufgetreten sind.

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte und die Verfügbarkeit von Websites Dritter, die über externe Links dieses Informationsangebotes erreicht werden. Sie distanziert sich ausdrücklich von allen Inhalten, die möglicherweise straf- oder haftungsrechtlich relevant sind oder gegen die guten Sitten verstoßen.

Urheberrecht
Das Copyright für Texte, Textteile, Tondokumente, Grafiken, Tabellen sowie insbesondere Bild- und Filmmaterialien liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die Inhalte Dritter werden als solche gekennzeichnet.
Eine Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung oder Verwertung von Grafiken, Bildern, Tondokumenten, Filmsequenzen und Texten ist ohne schriftliche Zustimmung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur nicht gestattet. Bei Inhalten Dritter bedarf es der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors, Fotografen oder Erstellers.

Fehlermeldungen/Meldungen über Rechtsverstöße
Die Internet-Redaktion des Webprojektes www.zeitzeugenbuero.de bittet um Mitteilung, falls die Webseite auf Inhalte verweist, die Anlass zur Beanstandung geben oder gar rechtswidrig sind. Bei Urheberrechtsverletzungen wird gleichfalls um einen entsprechenden Hinweis unter der angegebenen Kontaktadresse gebeten. Gleiches gilt für den Fall, dass eigene Inhalte nicht fehlerfrei, aktuell, vollständig und verständlich sind. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Finanzierung von Zeitzeugengesprächen

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro des Bundes bietet Finanzierungsmöglichkeiten für Veranstaltungen mit Zeitzeugen. Die Mitarbeiter sind zu erreichen unter Tel. 030 / 98 60 82 414/447 oder Email: info@ddr-zeitzeuge.de.

Informationsblatt Finanzierung

Tipps für das Gespräch für Zeitzeugen und für Lehrende

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro ist eine gemeinsame Servicestelle der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Stiftung Berliner Mauer. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Ein Leitfaden für Lehrkräfte

Der Leitfaden liefert Lehrkräften und Bildungsmultiplikatoren praktische Hinweise zur Organisation und Durchführung, zur Moderation sowie zur Vor- und Nachbereitung von Zeitzeugengesprächen. Er informiert über Gepräche am historischen Ort und bietet weiterführende Literatur.

Sie können den Leitfaden hier kostenfrei bestellen oder als PDF herunterladen.

DDR-Geschichte vermitteln


Diese Website sammelt Materialien und Medien, Handreichungen und Praxisreflexionen zur historisch-politischen Bildung über das Thema „DDR-Geschichte“. Verflechtungen mit der westdeutschen Geschichte und europäischen Kontexten sind berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt hier auf kostenlos verfügbaren Online-Ressourcen. Ein Projekt des Bildungswerks der Humanistischen Union NRW

Zeitzeugeninterviews

Verzeichnis

Übersicht über Archiv- und Erinnerungsorte, die Zeitzeugeninterviews aufbewahren [mehr]

Zeitzeugengespräche führen

Bleib nicht stumm ...

Leitfaden für Zeitzeugengespräche

Der Leitfaden für Zeitzeugengespräche, veröffentlicht vom Grenzlandmuseum Eichsfeld, gibt anschauliche Tipps und Anleitungen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Interviews mit Zeitzeugen.

Die Broschüre ist für Schüler didaktisch aufbereitet und bietet auch für Lehrer und andere Akteure der historisch-politischen Bildungsarbeit zahlreiche methodische Anregungen und Informationen.

 >>Hier<< gibt es den Leitfaden (PDF zum Download)

Gefördert wurde der Leitfaden mit den Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Kalender

Dienstag, 28 März 2017 - Heute vor 61 Jahren

28.3.1956 Das Präsidium des ZK der KPdSU beschließt, Abschriften der der auf dem XX. Parteitag gehaltenen stalinkritischen »Geheimrede« Chruschtschows an die kommunistischen Parteien in anderen Ländern herauszugeben.