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Weitere Webangebote zum Thema "Flucht, Fluchthilfe und Freikauf" finden Sie auch auf den folgenden Internetseiten.

Schleuser oder Fluchthelfer?

www.ffm-berlin.de/schleuserfluchthilfe.html


Helmut Dietrich diskutiert in seinem Aufsatz die Unterscheidung zwischen "Schleusern", die Flüchtlingen helfen, die sich aktuell in einer Notlage befinden, und "Fluchthelfern" für DDR-Bürger.

 

Guter Fluchthelfer – böser Schleuser?


www.deutschlandradiokultur.de


Der Audiobeitrag von Deutschlandradio Kultur hat Zeitzeugen zu ihren Motiven und Erinnerungen befragt und Meinungen von Experten eingeholt. Es wird ein Vergleich angestellt zwischen der als legitim geltenden DDR-Fluchthilfe bis 1989 und der aktuellen, als illegal geltenden und negativ besetzten Fluchthilfe. Was unterscheidet Fluchthelferorganisationen und „Schlepperbanden“ voneinander?

Ein Beitrag von Maik Baumgärtner und Thilo Schmidt

Flucht und Fluchthilfe in der DDR und heute - Tonmitschnitt und Bericht


www.bundesstiftung-aufarbeitung.de

Zeitzeugen und Experten diskutierten bei einer Veranstaltung der Bundesstiftung die Möglichkeiten eines Vergleichs zwischen DDR-Flüchtlingen und ihren Helfern mit der aktuellen Situation von Flüchtlingen in Deutschland.

Fluchthilfe und Menschenhandel – damals und heute






http://menschenhandelheute.net


Der Beitrag zeigt die Kontroversen um die DDR-Fluchthilfe auf: Handelten die Fluchthelfer aus idealistischen oder aus kommerziellen Motiven heraus? Greift der Vorwurf des Menschenhandels? Haben die Fluchthelfer sich – in der Bundesrepublik und in der DDR – strafbar gemacht?


Eine Internetseite von Sonja Dolinsek, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Geschichtswissenschaften.

 

War der Freikauf Menschenhandel?



www.bundesstiftung-aufarbeitung.de


Marion Detjen hinterfragt den Freikauf der Bundesrepublik Deutschland von politischen Gefangenen aus der DDR: War es "Menschanhandel" oder Widerstand gegen die Diktatur im Osten?

Marion Detjen: „Menschenhandel“ oder Widerstand? Fluchthilfe für DDR-Bewohner nach dem Mauerbau 

Zeitzeugen erinnern sich an ihre Flucht


www.zeit.de

Flüchtlinge aus der DDR berichten in der aktuellen Ausgabe der ZEIT von ihrer Flucht in den Westen und rufen zur Solidarität mit den heutigen Flüchtlinge auf. September 2015

Fluchten über die bundesdeutsche Botschaft in Prag

Die Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung und der Deutsche Botschaft Prag liefern Hintergrundinformationen zu den Fluchten über die bundesdeutsche Botschaft in Prag im Herbst 1989.

 

 

Was war der Freikauf?



www.zeitklicks.de


"Zeitklicks" ist eine Webseite für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren. Sie bietet einen spielerischen und spannenden Zugang zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts von der Jahrhundertwende bis zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten.

Projekt von KidsKulTour 

Chronik der Mauer



www.chronik-der-mauer.de


Chronik der Mauer fasst die Geschichte der DDR-Fluchthilfe zusammen und dokumentiert derzeit 50 Fluchthilfeaktionen mit Texten und Fotos – zum Beispiel die Fluchthilfe mit einer „trojanischen Kuh“, einem ausrangierten Ausstellungsstück, im Juli 1969. Die Seite wird kontinuierlich ausgebaut. Hier finden sich außerdem Biografien mit Texten und Fotos zu 136 Todesopfern.


Chronik der Mauer ist ein gemeinsames Projekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V., der Bundeszentrale für politische Bildung und von Deutschlandradio.

Fluchten und Mauertote



www.bstu.bund.de


Die Internetseite biete Quellenmaterial des Ministeriums für Staatssicherheit über gelungene und gescheiterte Fluchten.

Republikflucht, Ausreise, Freikauf



www.
jugendopposition.de


„Abstimmung mit den Füßen“ – Republikflucht, Ausreise, Freikauf: Informationen und Fotos. Außerdem liefert die Internetseite eine Zusammenfassung der Geschichte der Fluchthilfe in der DDR und präsentiert Informationen und Fotos zu Fluchttunneln.

 

Die Berliner Mauer. Geschichte in Bildern



www.berlin-mauer.de


Die Internetseite des rbb erzählt in kurzen Video-Interviews zahlreiche Fluchtgeschichten.

 

Flucht über die Transitautobahn



www.museumsportal-berlin.de


Ursula und Gustav Schmidt nahmen die Hilfe von Fluchthelfer Kay Mierendorff in Anspruch, um zusammen mit ihren beiden jüngsten Töchtern die DDR zu verlassen. Für 10.000 DM schleusten die Fluchthelfer die drei in einem speziell präparierten Auto über die Transitautobahn in den Westen.

Artikel, Videos, Audios über Fluchthelfer

www.ddr-aufarbeitung.de


Die Internetseite fasst Zeitungsartikel und Berichte von und über Fluchthelfer sowie erfolgreiche und missglückte Fluchten zusammen.

Vernetzung von Fluchthelfern und Flüchtlingen

www.fluchthilfe.de


Der DDR-Fluchthelfer Burkhard Veigel informiert über Termine, liefert Informationen zur Fluchthilfe und bietet darüber hinaus ein Forum für den Austausch und die Kontaktaufnahme zwischen Flüchtlingen und Fluchthelfern.

 

Finanzierung von Zeitzeugengesprächen

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro des Bundes bietet Finanzierungsmöglichkeiten für Veranstaltungen mit Zeitzeugen. Die Mitarbeiter sind zu erreichen unter Tel. 030 / 98 60 82 414/447 oder Email: info@ddr-zeitzeuge.de.

Informationsblatt Finanzierung

Tipps für das Gespräch für Zeitzeugen und für Lehrende

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro ist eine gemeinsame Servicestelle der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Stiftung Berliner Mauer. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Ein Leitfaden für Lehrkräfte

Der Leitfaden liefert Lehrkräften und Bildungsmultiplikatoren praktische Hinweise zur Organisation und Durchführung, zur Moderation sowie zur Vor- und Nachbereitung von Zeitzeugengesprächen. Er informiert über Gepräche am historischen Ort und bietet weiterführende Literatur.

Sie können den Leitfaden hier kostenfrei bestellen oder als PDF herunterladen.

DDR-Geschichte vermitteln


Diese Website sammelt Materialien und Medien, Handreichungen und Praxisreflexionen zur historisch-politischen Bildung über das Thema „DDR-Geschichte“. Verflechtungen mit der westdeutschen Geschichte und europäischen Kontexten sind berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt hier auf kostenlos verfügbaren Online-Ressourcen. Ein Projekt des Bildungswerks der Humanistischen Union NRW

Zeitzeugenerinnerungen und -interviews

Im Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung finden sich zahlreiche Zeitzeugen- erinnerungen, die als lebensgeschichtliche Interviews vor allem Auskunft über das Wirken in Opposition und Widerstand, aber auch über Haftzeiten und Lageralltag geben.

Eine Übersicht über weitere Archiv- und Erinnerungsorte, die Zeitzeugeninterviews aufbewahren, finden Sie hier [mehr]

Zeitzeugengespräche führen

Bleib nicht stumm ...

Leitfaden für Zeitzeugengespräche

Der Leitfaden für Zeitzeugengespräche, veröffentlicht vom Grenzlandmuseum Eichsfeld, gibt anschauliche Tipps und Anleitungen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Interviews mit Zeitzeugen.

Die Broschüre ist für Schüler didaktisch aufbereitet und bietet auch für Lehrer und andere Akteure der historisch-politischen Bildungsarbeit zahlreiche methodische Anregungen und Informationen.

 >>Hier<< gibt es den Leitfaden (PDF zum Download)

Gefördert wurde der Leitfaden mit den Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung.

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Mittwoch, 28 Juni 2017 - Heute vor 61 Jahren

28.6.1956 Arbeiter der Stalin-Werke im polnischen Poznan demonstrieren mit tausenden Bürgern für ökonomische Verbesserungen, freie Wahlen und den Abzug der sowjetischen Truppen aus Polen.