Flucht und Freikauf

Der Duft des Westens (Video)

In ihrem Animationsfilm, einer Bachelorarbeit an der Fachhochschule Hannover, beschreiben Mark Huff und Arne Breusing eine Fluchtgeschichte – die erfolgreiche Flucht von Reinhold Huff, dem Vater von Mark Huff, der im September 1973 über die innerdeutsche Grenze ins westdeutsche Bayern floh.

Auf wahren Begebenheiten basiert neben der Geschichte auch das verwendete Textmaterial. Original-Druckerzeugnisse aus den frühen 1970er Jahren sowie Briefe, Zeitungen, Comics, Stasi-Verhörprotokollen wurden auf die Film-Figuren und Film-Orte per Software aufgetragen und bezeugen eindrucksvoll die Kreativität der beiden Designer. So ist etwa eine Stasizelle mit Original-Verhörprotokollen der Staatssicherheit gestaltet, ein VW-Käfer, der die Ankunft im Westen symbolisiert, mit West-Zeitschriften aus dem Jahr 1973. Die Gestalter nennen diese Technik "real existierende Papierwelt".

 

Die DVD enthält umfangreiches didaktisches Begleitmaterial, erstellt von www.paedigi.de.vu.

Laufzeit: Kurzfilm ca. 6 Minuten

 

Mark Huff und Arne Breusing, hrsg. von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, 2013

 

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Das kurze Leben des Chris Gueffroy (Video)

Neun Monate vor dem Mauerfall starb Chris Gueffroy. Er wurde an der Berliner Mauer auf der Flucht erschossen und ist das letzte Todesopfer des unmenschlichen Grenzregimes der SED-Diktatur. Chris Gueffroy war 20 Jahre alt, als er starb. Sein Name wurde zu einer Chiffre für das Sterben an der Berliner Mauer. Wer war Chris Gueffroy? Warum wollte er nicht mehr in der DDR leben? Was trieb ihn und seinen Freund Christian Gaudian dazu, ihr Leben an der Berliner Mauer aufs Spiel zu setzen?

Der Filmemacher Klaus Salge fragt Karin Gueffroy, die Mutter des Toten, und seine Freunde nach Chris. Behutsam trägt der Film Schichten der Vergangenheit ab und zeichnet ein sensibles Porträt von Chris Gueffroy, seinem Leben in der DDR, seinen Träumen und kleinen Fluchten.

Gefragt wird auch danach, was der grausame Tod an der Mauer mit der Mutter und den Freunden gemacht hat. Wie sie mit dem Verlust des Sohnes, des Freundes zurechtkamen und – kommen.

Das Leben von Karin Gueffroy erlitt damals einen radikalen Bruch: Aus einer mehr oder weniger zufriedenen DDR-Bürgerin wurde ein Opfer des Regimes. Mit ihrem Sohn starb auch »ihr Staat« – in dieser DDR konnte sie nicht mehr leben. »Erst wenn einem so etwas passiert, wacht man auf!«, sagt sie. Im September 1989 siedelte sie nach West-Berlin über – wo sie heute noch lebt. Die DDR ist mittlerweile verschwunden, ihr Schmerz aber bleibt.


Die DVD enthält umfangreiches didaktisches Begleitmaterial, erstellt von www.paedigi.de.vu.

Ein Dokumentarfilm von Klaus Salge, November Film, in Co-Produktion mit dem Rundfunk Berlin Brandenburg, gefördert von der Bundesstiftung Aufarbeitung, 2011. Inklusive einer englischen Filmfassung. Lauflänge: 43 Minuten | Schutzgebühr: 7,50 €

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Flucht und Ausreise aus der DDR (Buch)

Nach der doppelten Staatsgründung 1949 standen sich in der Bundesrepublik und der DDR zwei unterschiedliche politische Systeme gegenüber. Die Teilung war keine innerdeutsche Entwicklung, sie wurde vom Kalten Krieg bestimmt. Viele Bewohner der DDR entschieden sich zur Flucht in die Bundesrepublik. Sie hofften auf bessere Lebensverhältnisse, bessere Berufschancen oder wollten der politisch motivierten Gängelei entkommen - dafür riskierten sie lange Haftstrafen und sogar ihr Leben.

Die Erlebnisse und Erfahrungen vieler Zeitzeugen aus dem Online-Portal www.zeitzeugenbuero.de werden in der Publikation dargestellt.

Herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Bundesstiftung Aufarbeitung, Erfurt 2016.

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Fluchtpunkt NRW. Zeitzeugenberichte zur DDR-Geschichte (Buch)

Mehr als eine Million Menschen verließen die DDR in Richtung Nordrhein-Westfalen. Einige von ihnen berichten in Schulen von ihrem Leben in Ost und West und haben ihre Erinnerungen dokumentiert. Herausgegeben von Frank Hoffmann und Silke Flegel in der Reihe "Deutschland in Europa", Band 3, LIT-Verlag, 2016.

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„Verschleierte Flucht“ (Buch)

Kerstin Beck gelang eine spektakuläre Flucht. Die Studentin nutzte die Gelegenheit ihres Sprachpraktikums in Afghanistan und floh mit der Hilfe von Mudschahedin von Kabul zur Grenze nach Pakistan.

Beck, Kerstin: Verschleierte Flucht. Aus der DDR über Afghanistan in die Freiheit, Berlin 2005.

Der Freikauf als Handel (Buch)

Die Autoren beschäftigen sich mit dem Freikauf als profitablen Handel zwischen Parteien, Politikern, Verbänden und Wirtschaftsunternehmen in Ost und West. Neben einer Darstellung der Rolle von Wolfgang Vogel und dem Verhältnis von Kirche und der MfS-Abteilung Kommerzielle Koordinierung (KoKo) findet sich auch ein Beitrag zu der Affäre Franke-Hirt.


Brinkschulte, Wolfgang/Gerlach, Hans Jörgen/Heise, Thomas: Freikaufgewinnler, Frankfurt am Main/Berlin 1993.

Ankunft im Westen: Notaufnahmelager Marienfelde (Buch)

Vier Millionen Menschen kamen zwischen 1949 und 1989 aus der DDR in den Westen. Die Autoren untersuchen ihre Motive und Wege, die Bedingungen ihrer Ankunft, das Notaufnahmeverfahren und die Lebensumstände im Aufnahmelager Marienfelde.

Effner, Bettina/Heidemeyer, Helge (Hrsg.): Flucht in geteilten Deutschland. Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Berlin 2005.


Spektakuläre Fluchtgeschichten (Buch)

Bodo Müller hat Flüchtlinge von damals befragt. Er erzählt spektakuläre Fluchtabenteuer und dokumentiert sie mit umfangreichem Bild- und Aktenmaterial.

Müller, Bodo: Faszination Freiheit. Die spektakulärsten Fluchtgeschichten, 5. Auflage, Berlin 2008.

Flucht über die Ostsee (Buch)

Rund 500 Menschen versuchten, über die Ostsee zu fliehen. Die Autoren berichten von erfolgreichen und gescheiterten Fluchtabenteuern. Zahlreiche Fotos und Faksimiles illustrieren die Erinnerungen der Flüchtlinge.

Müller, Christine und Bodo: Über die Ostsee in die Freiheit. Segeln und Abenteuer, Bielefeld 1996.

Bodo Müller stellt sich im Zeitzeugenportal vor.

Flucht im Kofferraum (Buch)

Im Kofferraum eines Mercedes versuchte die Familie der Autorin aus der DDR in den Westen zu fliehen. An der Grenze wurden sie festgenommen und Eva-Maria Neumann in das Frauengefängnis Hoheneck gebracht – getrennt von ihrem Ehemann und ihrer dreijährigen Tochter.

Neumann, Eva-Maria: Sie nahmen mir nicht nur die Freiheit: Geschichte einer gescheiterten Republikflucht, München 2010.

Eva-Maria Neumann stellt sich im Zeitzeugenportal vor.

Die Geschichte einer Familie (Buch)

Nach der erfolgreichen Flucht von drei jungen Männern im März 1984 begann für sie im Westen ein neues Leben. Ihre Angehörigen im Osten gerieten immer tiefer in das Netz der Stasi. Zwei Ehefrauen wurden im Frauengefängnis Hoheneck inhaftiert. Neun Personen erzählen die dramatische Geschichte ihrer Familie.

Otto, Heike: Beim Leben meiner Enkel. Wie eine DDR-Flucht zum Familiendrama wurde, Hamburg 2011.

Fluchtversuch über die griechisch-bulgarische Grenze (Buch)

Der Fluchtversuch über die griechisch-bulgarische Grenze scheiterte. Helga Priester berichtet von ihrer Haftzeit in den bulgarischen Gefängnissen und von der Auslieferung an die DDR.

Priester, Helga: Fluchtweg Bulgarien: 1983 - Dritter Versuch, Berlin 2008.

Erinnerungen von Ludwig Rehlinger an den Freikauf (Buch)

Von 1962 bis 1989 kaufte die Bundesregierung Deutschland 33.000 politische Häftlinge aus DDR-Gefängnissen frei. Ludwig A. Rehlinger verhandelte für die Bundesrepublik mit der DDR und schildert in seinem Buch die Hintergründe und Abläufe der bis heute umstrittenen "Besonderen Bemühungen".

Rehlinger, Ludwig A.: Freikauf. Die Geschäfte der DDR mit politisch Verfolgten 1963-1989, 2. Auflage, Halle/Saale 2011.

Flucht auf dem Moskau-Paris-Express (Buch)

Acht Gymnasiasten gelang 1964 eine spektakuläre Flucht nach West-Berlin: Innerhalb von drei Wochen sprangen sie aus einem Versteck unmittelbar hinter dem Bahnhof Friedrichstraße auf den Moskau-Paris-Express auf. Als einer der Schulkameraden stolperte, flog alles auf. Der Autor erzählt die dramatische Geschichte seiner Flucht.

Richter, Karl-Heinz: Mit dem Moskau-Paris-Express in die Freiheit - Eine Flucht von Ost nach West, Berlin 2003.

Die Todesopfer an der Berliner Mauer (Buch)

Biografien von 136 Todesopfer an der Berliner Mauer. Das Forschungsprojekt beleuchtet nicht nur die genauen Todesumstände, sondern auch die individuellen Beweggründe, die dazu führten eine lebensgefährliche Flucht über die Mauer zu wagen.

Hertle, Hans-Hermann/Nooke, Maria u.a.: Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biografisches Handbuch, hrsg. v. Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und der Stiftung Berliner Mauer, 2. Aufl., Berlin 2009.

Fluchthilfe

Rüdiger von Fritsch: "Die Sache mit Tom" (Buch)

Autobiografischer Bericht über die Fluchthilfe für Verwandte und Freunde.

Rüdiger von Fritsch: "Die Sache mit Tom", Berlin 2009.

Die Geschichte der Fluchthilfe im geteilten Deutschland (Buch)

Marion Detjen legt die erste Gesamtgeschichte der Fluchthilfe vor und schildert die Motive der Fluchthelfer, ihre Zwänge und politischen Konflikte. Gedruckt mit der Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Detjen, Marion: Ein Loch in der Mauer. Die Geschichte der Fluchthilfe im geteilten Deutschland 1961-1989, München 2005.

Fluchthelfer. Die Gruppe um Wolfgang Fuchs (Buch)

Die Autoren erzählen die Fluchhilfeaktionen der Gruppe um Wolfgang Fuchs. Bei der Darstellung des erfolgreichen "Tunnel 57" stützen sie sich auf ihre eigenen Erinnerungen als Beteiligte. Darüber hinaus rekonstruieren sie die zum Teil spektakulären Aktionen anhand von Tagebüchern und Gesprächen mit Zeitzeugen.

Keussler, Klaus-M. von/Schulenburg, Peter: Fluchthelfer. Die Gruppe um Wolfgang Fuchs, Berlin 2011.

Bei der Gedenkveranstaltung zum 50. Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 2011 in der Gedenkstätte Berliner Mauer erzählte Peter Schulenburg von seiner Flucht am Wilhemlsruher Damm. Klaus von Keussler berichtete, aus welchen Gründen er DDR-Bürgern zur Flucht verhalf. Er erläuterte, welche Schwierigkeiten beim Bau eines Fluchttunnels auftraten.

Die Fluchttunnel von Berlin (Buch)

Die Autoren haben Zeitzeugen befragt sowie einschlägige Stasi-Akten ausgewertet und legen eine Gesamtdarstellung der Berliner Fluchttunnel vor.

Arnold, Dietmar/Kellerhoff, Sven Felix: Die Fluchttunnel von Berlin, Berlin 2008.

1197 Tage als Fluchthelfer in DDR-Haft (Buch)

Mathias Bath kam bei seiner ersten Fluchthilfeaktion mit Flüchtlingen im Kofferraum in eine gezielte Grenzkontrolle und wurde festgenommen. In seinem Buch schildert und entlarvt er die Mittel und Methoden der Strafverfolgungs- und Strafvollzugsorgane der DDR.

Bath, Matthias: Gefangen und freigetauscht. 1197 Tage als Fluchthelfer in DDR-Haft, Berlin 1987.

Fluchthilfe und Stasi zwischen Ost und West (Buch)

Beschreibung von Fluchthilfeaktionen mit Ausweisen und Pässen, durch die Kanalisation, mit umgebauten Autos, mithilfe von Alliierten und Diplomaten sowie durch Tunnel. Burkhart Veigel verhalf nach eigenen Aussagen etwa 650 Menschen zu einem Leben im Westen und stützt seine Darstellung auf eigene Erinnerungen und zahlreiche Befragungen.

Veigel, Burkhart: Wege durch die Mauer – Fluchthilfe und Stasi zwischen Ost und West, Berlin 2011.

Der verratene Tunnel (Buch)

Die Autorin deckt die Hintergründe auf, die zum Verrat eines Fluchttunnels in der geteilten Stadt geführt haben. Neben der Geschichte zahlreicher Menschen aus Ost und West beschreibt das Buch ausführlich den Tunnelbau und den Kontakt zwischen Fluchthelfern und Flüchtlingen. Auch die Beteiligten selbst kommen zu Wort.

Nooke, Maria: Der verratene Tunnel. Geschichte einer verhinderten Flucht im geteilten Berlin. Edition Temmen, Bremen 2002

Aktionen der Girrmann-Gruppe (Buch)

Vielen DDR-Bürgern gelang mithilfe der studentischen Fluchthilfegruppe um Detlef Girrmann, Dieter Thieme und Bodo Köhler die Flucht in den Westen. Die danach aufgezeichneten Berichte der DDR-Flüchtlinge spiegeln Maßnahmen der SED-Führung zur inneren Absicherung des Mauerbaus. Sie zeigen, dass sich der Druck auf alle gesellschaftlichen Bereiche erstreckte, um die DDR-Bürger zur Anpassung zu zwingen.


Maria Nooke / Lydia Dollmann (Hg.): Fluchtziel Freiheit. Berichte von DDR-Flüchtlingen über die Situation nach dem Mauerbau – Aktionen der Girrmann-Gruppe, Berlin 2011, Ch. Links Verlag

Der Tunnel – Die wahre Geschichte (Video)

Im September 1962 flüchteten 29 Menschen durch einen Tunnel, der von der Bernauer Straße 78 unter der Berliner Mauer zur Schönholzer Straße 7 führte. Die Dokumentation erzählt von der Idee, den Anfängen und den Schwierigkeiten bei den Grabungsarbeiten und lässt die Fluchthelfer selbst zu Wort kommen.


D, 2003, f., s/w, 89 Min. Vertrieb: Alive - Vertrieb und Marketing / DVD

Aufnahmen des NBC von den Arbeiten der Fluchthelfer am „Tunnel 29” (Video)

Um die Grabungen an dem Tunnel in der Bernauer Straße im Jahr 1962 zu finanzieren, hatte ein Teil der Fluchthelfer die Filmrechte an die amerikanische NBC verkauft.

NBC News special report: East Germans escape through tunnel, Dec. 10, 1962

Finanzierung von Zeitzeugengesprächen

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro des Bundes bietet Finanzierungsmöglichkeiten für Veranstaltungen mit Zeitzeugen. Die Mitarbeiter sind zu erreichen unter Tel. 030 / 98 60 82 414/447 oder Email: info@ddr-zeitzeuge.de.

Informationsblatt Finanzierung

Tipps für das Gespräch für Zeitzeugen und für Lehrende

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro ist eine gemeinsame Servicestelle der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Stiftung Berliner Mauer. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Ein Leitfaden für Lehrkräfte

Der Leitfaden liefert Lehrkräften und Bildungsmultiplikatoren praktische Hinweise zur Organisation und Durchführung, zur Moderation sowie zur Vor- und Nachbereitung von Zeitzeugengesprächen. Er informiert über Gepräche am historischen Ort und bietet weiterführende Literatur.

Sie können den Leitfaden hier kostenfrei bestellen oder als PDF herunterladen.

DDR-Geschichte vermitteln


Diese Website sammelt Materialien und Medien, Handreichungen und Praxisreflexionen zur historisch-politischen Bildung über das Thema „DDR-Geschichte“. Verflechtungen mit der westdeutschen Geschichte und europäischen Kontexten sind berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt hier auf kostenlos verfügbaren Online-Ressourcen. Ein Projekt des Bildungswerks der Humanistischen Union NRW

Zeitzeugenerinnerungen und -interviews

Im Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung finden sich zahlreiche Zeitzeugen- erinnerungen, die als lebensgeschichtliche Interviews vor allem Auskunft über das Wirken in Opposition und Widerstand, aber auch über Haftzeiten und Lageralltag geben.

Eine Übersicht über weitere Archiv- und Erinnerungsorte, die Zeitzeugeninterviews aufbewahren, finden Sie hier [mehr]

Zeitzeugengespräche führen

Bleib nicht stumm ...

Leitfaden für Zeitzeugengespräche

Der Leitfaden für Zeitzeugengespräche, veröffentlicht vom Grenzlandmuseum Eichsfeld, gibt anschauliche Tipps und Anleitungen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Interviews mit Zeitzeugen.

Die Broschüre ist für Schüler didaktisch aufbereitet und bietet auch für Lehrer und andere Akteure der historisch-politischen Bildungsarbeit zahlreiche methodische Anregungen und Informationen.

 >>Hier<< gibt es den Leitfaden (PDF zum Download)

Gefördert wurde der Leitfaden mit den Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung.

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Mittwoch, 16 August 2017 - Heute vor 70 Jahren

16.8.1947 Todesurteil gegen Führer der oppositionellen Agrarpartei Bulgariens, Nikola Petkow, wegen angeblicher Vorbereitung eines Staatsstreichs.