Berlin

Die ehemals geteilte Stadt im Osten der Bundesrepublik hat eine Vielzahl an Erinnerungsorten der SED-Diktatur und der deutschen Teilung zu bieten.

Gedenkstätte Berliner Mauer, Mitte/Wedding

Dokumentationszentrum Berliner Mauer

Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung, gelegen im Zentrum der Hauptstadt. Am historischen Ort in der Bernauer Straße erstreckt sie sich auf 1,4 km Länge über den ehemaligen Grenzstreifen. Auf dem Areal der Gedenkstätte befindet sich das letzte Stück der Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten geblieben ist und einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt. Anhand der weiteren Reste und Spuren der Grenzsperren sowie der dramatischen Ereignisse an diesem Ort wird exemplarisch die Geschichte der Teilung nachvollziehbar.
Zur Open-Air-Ausstellung in der Bernauer Straße gehören das "nationale Denkmal zur Erinnerung an die Teilung der Stadt und die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft", die Kapelle der Versöhnung und das Fenster des Gedenkens. Ein Aussichtsturm bietet einen Überblick über den Verlauf der Grenze und die noch erhaltenen Spuren. Im Besucherzentrum finden regelmäßig Lesungen, Abendveranstaltungen und Informationsveranstaltungen statt.
Die Bildungsarbeit bietet ein umfangreiches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Projekttage, Vorträge, moderierte Zeitzeugengespräche, Foto- und Film-Workshops können über die Internetseite gebucht werden. Außerdem finden regelmäßig thematische Führungen statt.
Im anliegenden Nordbahnhof ist eine Ausstellung zur Geschichte der Geisterbahnhöfe zu besichtigen.

Gedenkstätte Berliner Mauer -
Stiftung Berliner Mauer
Bernauer Straße 111
13355 Berlin
Tel.: 030-4 64 10 30
Fax: 030-46 06 97 40
E-Mail: besucherservice@stiftung-berliner-mauer.de
www.berliner-mauer-gedenkstaette.de

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Tempelhof-Schöneberg

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ist das zentrale Museum in Deutschland zum Thema Flucht und Ausreise aus der DDR. Rund vier Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1990 die DDR in Richtung Bundesrepublik; 1,35 Millionen von ihnen passierten wurden in Marienfelde untergebracht und versorgt. Hier durchliefen sie auch das notwendige Verfahren, um eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bundesrepublik und West-Berlin zu erhalten. Die Dauerausstellung erinnert an Ursachen, Verlauf und Folgen der deutsch-deutschen Fluchtbewegung.
Mit einem vielfältigen Bildungs- und Veranstaltungsprogramm, Sonderausstellungen und Forschungsprojekten lädt die Erinnerungsstätte Sie ein, mehr über die Flucht und Ausreise im geteilten Deutschland zu erfahren. Zum Angebot gehören auch Führungen, Vorträge, Veranstaltungsreihen und Workshops zu thematischen Schwerpunkten, Projekttage für Schulklassen, moderierte Zeitzeugengespräche sowie Filmvorführungen und Lehrerfortbildungen. Die Geschichten und Erinnerungen von DDR-Flüchtlingen und Übersiedlern machen die DDR-Vergangenheit besonders für Jugendliche erfahrbar.

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde -
Stiftung Berliner Mauer
Marienfelder Allee 66/80
12277 Berlin
Tel.: 030-75 00 84 00
Fax: 030-75 44 66 34
E-Mail: info-enm(at)stiftung-berliner-mauer.de
www.notaufnahmelager-berlin.de

Stasimuseum Berlin, Lichtenberg

Stasimuseum Berlin

Im Haus 1 des Gebäudekomplexes der Normannenstraße 22 befand sich seit 1961 die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Mittelpunkt der Dauerausstellung der Gedenkstätte sind die im Originalzustand belassenen Amts- und Arbeitsräume von  Erich Mielke, dem letzten Minister für Staatssicherheit. Andere Ausstellungsteile zeigen Aspekte des politischen Systems der DDR auf, belegen die Tätigkeit des MfS und geben ein Bild von Widerstand und Opposition in der DDR. Besuchergruppen können nach Anmeldung durch die Ausstellung geführt werden. Zusätzlich werden Vorträge, Zeitzeugengespräche und Seminare angeboten. Es werden auch Bildungsangebote der Stasi-Unterlagen-Behörde angeboten die sich direkt an Schüler und Lehrkräfte richten und Archivführungen durchgeführt.

Stasimuseum Berlin
Ruschestraße 103, Haus 1
10365 Berlin
Tel.: 030-5 53 68 54
Fax: 030-5 53 68 53
E-Mail: info(at)stasimuseum.de
www.stasimuseum.de

DDR Museum, Mitte

DDR Museum

Das DDR Museum ist ein interaktives Museum. Die Ausstellung folgt dem Motto „Geschichte zum Anfassen“: Sie müssen selbst aktiv werden, um an Exponate, spannende Informationen, Bilder, Filme und Medien zu gelangen. Zahlreiche Themenbereiche ermöglichen einen umfangreichen Einblick in die Lebensverhältnisse, von Jugendweihe und Bildungssystem, über Vollbeschäftigung und Mangelwirtschaft bis zur Stasi-Überwachung und Berliner Mauer. Das Wohnzimmer riecht noch original nach DDR, im Kleiderschrank hängt das blaue FDJ-Hemd neben der neuesten Dederon-Mode, die Schultasche ist prall gefüllt, die Stasi-Abhöranlage betriebsbereit. Sehen Sie Tausende Originale von der Erika-Schreibmaschine über den Robotron-Rechner bis zur Erdmine von der innerdeutschen Grenze! Schulklassen und Gruppen können zwischen zahlreichen Bildungsangeboten wie Führungen, Workshops und Zeitzeugengespräche wählen.  In den Workshops zu Themen wie Ideologie und Schulsystem erarbeiten Schüler eigenständig die Unterschiede zwischen Demokratie und Diktatur.

DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
Tel.: 030-847 123 73-0
Fax: 030-847 123 73-9
E-Mai: post(at)ddr-museum.de
www.ddr-museum.de

Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße, Mitte

Am historischen Ort des denkmalgeschützten Tränenpalasts zeigt die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die ständige Ausstellung "GrenzErfahrungen. Alltag der deutschen Teilung". Mit biografischen Beispielen, Originalobjekten und Zeitzeugeninterviews veranschaulicht sie das Leben angesichts von Teilung und Grenze. Sie zeigt zudem die wichtigsten Stationen im Vereinigungsprozess.
Das didaktisch aufbereitete Projekt "Spurensuche" ermöglicht Schülerinnen und Schülern in kurzer oder langer Variante den historischen Ort auf eigene Faust zu entdecken. Vor- und Nachgespräche sowie Führungen sind für alle Besucher möglich. Für die jüngsten Besucher gibt es das interaktive Angebot, während des Rundgangs ein "Westpaket" auszupacken. Bitte vorher anmelden.

Ausstellung im Tränenpalast
Reichstagufer 17
10117 Berlin
Tel.: 030-46 77 77 9-11
E-Mail: besucherdienst-berlin(at)hdg.de

www.hdg.de/berlin/traenenpalast

Museum in der Kulturbrauerei, Prenzlauer Berg

Das Museum in der ehemaligen Schultheiss-Brauerei, das die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland betreibt, befasst sich in der Dauerausstellung "Alltag in der DDR" mit den vielseitigen Spannungen zwischen politischem Anspruch und der Lebenswirklichkeit  in der DDR. Zahlreiche Originalobjekte und Dokumente, biografische Berichte, Film- und Tonaufnahmen erwarten die Besucher, die sich durch interaktive Elemente und Medienstationen selbstständig vertiefen können. Mehrsprachige Führungen können über den Besucherdienst gebucht werden. Der Eintritt ist frei.

Adresse:
Museum in der Kulturbrauerei
Knaackstraße 97
Gebäude 6.2
10435 Berlin

Kontakt:
Tel.: 030-46 77 77 9-11
E-Mail: besucherdienst-berlin(at)hdg.de

www.hdg.de/berlin/museum-in-der-kulturbrauerei/

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Lichtenberg

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Im Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen waren von Beginn der fünfziger Jahre bis Oktober 1990 zahlreiche Menschen inhaftiert, die sich der kommunistischen Diktatur widersetzt hatten. Die Gedenkstätte bietet Führungen durch ehemalige Insassen der Haftanstalt an (auch auf Englisch, Französisch oder Dänisch), geführte Rundgänge zu einem Schwerpunktthema sowie drei- bis vierstündige Schwerpunktseminare mit Fachreferenten und Weiterbildungsveranstaltungen. Zur Geschichte kommunistischer Verfolgung finden regelmäßig Veranstaltungen und Wechselausstellungen statt.

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Genslerstr. 66
13055 Berlin
Tel.: 030-98 60 82 30
Fax: 030-98 60 82 34

info(at)stiftung-hsh.de

www.stiftung-hsh.de

Haus am Checkpoint Charlie, Friedrichshain-Kreuzberg

Haus am Checkpoint Charlie

Im Museum Haus am Checkpoint Charlie können Sie die originalen Gegenstände entdecken, die zur Flucht über, unter und durch die Berliner Mauer dienten und die Geschichten der Flüchtlinge lesen, die ihr Leben für Freiheit riskierten. Es wird auch derer gedacht, die bei einem Fluchtversuch ums Leben kamen, um die Erinnerung an sie aufrecht zu erhalten. Zusätzlich zur Mauergeschichte können Sie die Entwicklung der Menschenrechtsbewegungen zurückverfolgen und mehr über die Länder der heutigen Welt erfahren, in denen der Kampf für Menschenrechte noch andauert. In weiteren Ausstellungen erfahren sie mehr über die Geschichte der NATO und ihr Engagement bei unterschiedlichsten internationalen Konflikten seit ihrer Gründung und über Raoul Wallenberg, einem Schwedischer Diplomaten und Philantropen, der während des zweiten Weltkrieges 100.000 Juden vor ihrem sicheren Tot rettete. Im Museum werden Audioguides und Zeitzeugengespräche in mehreren Sprachen  angeboten. Besucher können das Museum jeden Tag von 09:00 bis 22:00 Uhr besichtigen.

Haus am Ckeckpoint Charlie
Friedrichstraße 43-45
10969 Berlin
Tel.: 030-2 53 72 50
Fax: 030-2 51 20 75
E-Mail: info@mauermuseum.de

www.mauer-museum.com

Black Box Kalter Krieg am Checkpoint Charlie, Friedrichshain-Kreuzberg

Die Ausstellung BlackBox Kalter Krieg schildert am historischen Ort der Panzerkonfrontation von 1961 die Teilung Deutschlands und Berlins im Zusammenhang der internationalen Blockkonfrontation. Zahlreiche Medienstationen, ein kleines Kino, historisches Material und Original-Objekte zeigen, wie die Berliner Mauer mit dem Korea-Krieg und der Kuba-Krise zusammenhängt und öffnen den Blick für die weltumspannende Dimension der 0st-West-Konfrontation. 
Führungen, besonders auch für Schulklassen, bedürfen einer Anmeldung. 

Adresse:
BlackBox Kalter Krieg
Friedrichstraße 47/Ecke Zimmerstraße
10117 Berlin

Kontakt:
Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart e.V.
Wartburgstraße 42
10823 Berlin
Tel.: 030-21 63 571
E-Mail: info@bfgg.de

www.bfgg.de

Deutsches Spionagemuseum Berlin, Mitte

Das Deutsche Spionagemuseum Berlin zeigt in seiner interaktiven Dauerausstellung die Geschichte der Spionage auf 3.000 Quadratmetern. Ein Schwerpunkt ist die Arbeit der Geheimdienste im Kalten Krieg. Das Museum zeigt in seiner Ausstellung die unterschiedlichen Entwicklungen in beiden deutschen Staaten, stellt jedoch auch internationale Bezüge her. Insbesondere nimmt die Ausstellung dabei Bezug auf das Spionagedrehkreuz Berlin. 

Deutsches Spionagemuseum | German Spy Museum 
Leipziger Platz 9
10117 Berlin
Tel.:030 39 8200 450
Fax:030 39 8200 459
www.deutsches-spionagemuseum.de

Grenzspuren am Flutgraben, Treptow

Grenzspuren am Flutgraben

Der moderierte Rundgang führt durch das einzige Grenzhaus, das den Auf- und Ausbau der Berliner Mauer überdauert hat. In dem Fabrikgebäude am Flutgraben in Berlin-Treptow, heute Atelierhaus für bildende Künstler, befand sich bis zum Ende der DDR ein volkseigener Grenzbetrieb. Die Führung setzt bei den Spuren an, die sich aus jener Zeit im Gebäude erhalten haben. Darüber hinaus machen historische Fotos, Dokumente und Audioaufnahmen die Abschottung des Gebäudes, die Überwachung der Betriebsangehörigen und das Fluchtgeschehen am Flutgraben anschaulich. Führungen in Deutsch, Englisch und Französisch.

Teilnehmen können Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren in Begleitung von Eltern/Lehrern, max. 20 Personen. Führungen nur nach Anmeldung.

Grenzläufte e.V.
Glogauer Straße 21
10999 Berlin
Tel.: 030-69 53 10 88
E-Mail: info(at)grenzlaeufte.de

www.grenzlaeufte.de

Gedenkstätte Günter Liftin, Mitte

Der ehemalige Grenzwachturm ist heute einer der wenigen authentischen Orte, die von dem einstigen Bollwerk Berliner Mauer noch übrig sind. Er ist somit auch ein wichtiger Bestandteil im Gedenkkonzept der Stadt Berlin. Heute ist der Turm ein Erinnerungsort zum Gedenken an die Opfer der Teilung Berlins. Die Gedenkstätte liegt direkt am Mauerweg, auf dem man die ehemalige Grenze zu Fuß oder mit dem Fahrrad sehr gut erkunden kann. Den Besucher erwartet eine Dauerausstellung mit Fotodokumenten zur Situation an der Grenze von 1961 bis 1989 in Berlin. Jürgen Litfin, dessen Bruder Günter als erster bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer getötet wurde, führt heute durch die Gedenkstätte.

Öffnungszeiten:
März bis Oktober | Sonntag bis Donnerstag
von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr (bei schönem Wetter etwas länger)
Termine für Führungen: 11.30 Uhr | 12.00 Uhr | 12.30 Uhr | 13.00 Uhr und um 13.30 Uhr. Vor und nach diesen Terminen ist es nur noch nach Voranmeldung möglich den Turm zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Gedenkstätte Günther Litfin e.V.
Kieler Straße 2, 10115 Berlin
Tel.: 030-23 62 61 83
E-Mail:  info(a)gedenkstaetteguenterlitfin.de

www.gedenkstaetteguenterlitfin.de

Finanzierung von Zeitzeugengesprächen

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro des Bundes bietet Finanzierungsmöglichkeiten für Veranstaltungen mit Zeitzeugen. Die Mitarbeiter sind zu erreichen unter Tel. 030 / 98 60 82 414/447 oder Email: info@ddr-zeitzeuge.de.

Informationsblatt Finanzierung

Tipps für das Gespräch für Zeitzeugen und für Lehrende

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro ist eine gemeinsame Servicestelle der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Stiftung Berliner Mauer. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Ein Leitfaden für Lehrkräfte

Der Leitfaden liefert Lehrkräften und Bildungsmultiplikatoren praktische Hinweise zur Organisation und Durchführung, zur Moderation sowie zur Vor- und Nachbereitung von Zeitzeugengesprächen. Er informiert über Gepräche am historischen Ort und bietet weiterführende Literatur.

Sie können den Leitfaden hier kostenfrei bestellen oder als PDF herunterladen.

DDR-Geschichte vermitteln


Diese Website sammelt Materialien und Medien, Handreichungen und Praxisreflexionen zur historisch-politischen Bildung über das Thema „DDR-Geschichte“. Verflechtungen mit der westdeutschen Geschichte und europäischen Kontexten sind berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt hier auf kostenlos verfügbaren Online-Ressourcen. Ein Projekt des Bildungswerks der Humanistischen Union NRW

Zeitzeugeninterviews

Verzeichnis

Übersicht über Archiv- und Erinnerungsorte, die Zeitzeugeninterviews aufbewahren [mehr]

Zeitzeugengespräche führen

Bleib nicht stumm ...

Leitfaden für Zeitzeugengespräche

Der Leitfaden für Zeitzeugengespräche, veröffentlicht vom Grenzlandmuseum Eichsfeld, gibt anschauliche Tipps und Anleitungen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Interviews mit Zeitzeugen.

Die Broschüre ist für Schüler didaktisch aufbereitet und bietet auch für Lehrer und andere Akteure der historisch-politischen Bildungsarbeit zahlreiche methodische Anregungen und Informationen.

 >>Hier<< gibt es den Leitfaden (PDF zum Download)

Gefördert wurde der Leitfaden mit den Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Kalender

Sonntag, 19 Februar 2017 - Heute vor 64 Jahren

19.2.1953 Der stellvertretende Außenminister der Sowjetunion, Iwan Maiski, wird verhaftet. Im Verhör »gesteht« er, dass er in seiner früheren Funktion als Botschafter in London als Spion angeworben wurde.