Zeitzeugensuche

Das Portal www.zeitzeugenbuero.de ist ein Angebot der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, mit dem bundesweit Zeitzeugen zur Geschichte von Demokratie und Diktatur nach 1945 recherchiert und kontaktiert werden können. Über das Portal können darüber hinaus Biografien recherchiert, Unterrichtsmaterialien herunter geladen und Anregungen für Exkursionen, Projekttage, Veranstaltungen und Vorträge gefunden werden. Die Online-Plattform ermöglicht außerdem die Recherche von Themen und Erinnerungsorten sowie didaktischen Materialien.

SED-Diktatur und deutsche Teilungsgeschichte in Schule und außerschulischer Bildung

Aktuelles

Contemporary Witnesses of Divided Germany

The brochure provides information on the platform zeitzeugenbuero.de, presents the educational offers of the Federal Foundation for the Study of Communist Dictatorship in East Germany as well as memorial sites and museums in...

Aktuelles

Neue Publikation: Depeche Mode - Fankultur in der DDR

Am 7. März, 30 Jahre nach dem einzigen Depeche-Mode-Konzert in Ost-Berlin, stellten Sascha Lange und Dennis Burmeister "Behind The Wall" vor. Das Buch porträtiert die Depeche-Mode-Fankultur in der DDR der 1980er Jahre.

Aktuelles

Was haben wir verbrochen?

Die Internetseite stellt Video-Interviews mit ehemaligen politischen Häftlingen in Bautzen zwischen 1945 und 1956 für den Schulunterricht zur Verfügung.

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Theaterstück "Jenseits der blauen Grenze" in die Klasse einladen

Das Volkstheater Rostock präsentiert ein Theaterstück, das aug dem Buch von Doris Linke basiert. Darin wagen zwei junge Leute die Flucht über die Ostsee.[mehr]

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Jürgen Eggert: "Ich hatte Angst, dass sie mir die Zähne rauskloppen"

Jürgen Eggert berichtet von seinen Erfahrungen im Stasi-Gefängnis von Rostock. Schweizer Radio und Fernsehen, SRF, 3.4.2018.

Aktuelles

Ausstellung: Wutanfall - Die Punkband im Visier der Stasi 1981-1984

Die Ausstellung zeigt den Werdegang einer Band, die ihren Drang nach Freiheit trotz staatlicher Willkür auslebte. Dargestellt wird dies durch Akten der Stasi, aber auch privatem Material der Bandmitglieder.[mehr]

Aktuelles

Voll der Osten. Leben in der DDR

Hier können Sie die Plakatausstellung mit Fotos von Harald Hauswald zu sich in die Schulen holen. Für den Unterricht können Sie unsere didaktischen Begleitmaterialien nutzen und Harald Hauswald für ein Gespräch einladen.

Aktuelles

Zeitzeugen berichten vom Prager Frühling 1968

Hans-Jürgen Fink ging 1967 an die Ökonomische Hochschule in Prag. Der Westdeutsche erlebte den Prager Frühling hautnah mit und berichtet, wie ihn das Ereignis bei seinem beruflichen Werdegang begleitete.

Aktuelles

Neuer Schwerpunkt: Kirche in der SED-Diktatur

Im neuen Themenschwerpunkt stellen sich mehr als 50 Zeitzeugen vor, die von ihren persönlichen Erinnerungen an die Kirche in der DDR berichten. Vorgestellt werden didaktische Materialien, Dokumentarfilme, Bücher, Ausstellungen...

Aktuelles

Politische Häftlinge aus Bautzen berichten

Auf der Seite des Bautzen Komitees können politische Häftlinge aus Bautzen ihre Erinnerungen in Videos und Berichten veröffentlichen. Viele Zeitzeugen unseres Portals sind der Einladung gefolgt, ihre Geschichte zu erzählen.

Finanzierung von Zeitzeugengesprächen

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro des Bundes bietet Finanzierungsmöglichkeiten für Veranstaltungen mit Zeitzeugen. Die Mitarbeiter sind zu erreichen unter Tel. 030 / 98 60 82 414/447 oder Email: info@ddr-zeitzeuge.de.

Informationsblatt Finanzierung

Tipps für das Gespräch für Zeitzeugen und für Lehrende

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro ist eine gemeinsame Servicestelle der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Stiftung Berliner Mauer. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Ein Leitfaden für Lehrkräfte

Der Leitfaden liefert Lehrkräften und Bildungsmultiplikatoren praktische Hinweise zur Organisation und Durchführung, zur Moderation sowie zur Vor- und Nachbereitung von Zeitzeugengesprächen. Er informiert über Gepräche am historischen Ort und bietet weiterführende Literatur.

Sie können den Leitfaden hier kostenfrei bestellen oder als PDF herunterladen.

Contemporary Witnesses of Divided Germany

The brochure provides information on the portal www.zeitzeugenbuero.de, presents the educational offers of the Federal Foundation for the Study of Communist Dictatorship in East Germany as well as memorial sites and museums in Berlin and Brandenburg with English-language offers. 

You can download and order the broschure for free in our publication shop.

DDR-Geschichte vermitteln


Diese Website sammelt Materialien und Medien, Handreichungen und Praxisreflexionen zur historisch-politischen Bildung über das Thema „DDR-Geschichte“. Verflechtungen mit der westdeutschen Geschichte und europäischen Kontexten sind berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt hier auf kostenlos verfügbaren Online-Ressourcen. Ein Projekt des Bildungswerks der Humanistischen Union NRW

Zeitzeugenerinnerungen und -interviews

Im Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung finden sich zahlreiche Zeitzeugen- erinnerungen, die als lebensgeschichtliche Interviews vor allem Auskunft über das Wirken in Opposition und Widerstand, aber auch über Haftzeiten und Lageralltag geben.

Eine Übersicht über weitere Archiv- und Erinnerungsorte, die Zeitzeugeninterviews aufbewahren, finden Sie hier [mehr]

Zeitzeugengespräche führen

Bleib nicht stumm ...

Leitfaden für Zeitzeugengespräche

Der Leitfaden für Zeitzeugengespräche, veröffentlicht vom Grenzlandmuseum Eichsfeld, gibt anschauliche Tipps und Anleitungen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Interviews mit Zeitzeugen.

Die Broschüre ist für Schüler didaktisch aufbereitet und bietet auch für Lehrer und andere Akteure der historisch-politischen Bildungsarbeit zahlreiche methodische Anregungen und Informationen.

 >>Hier<< gibt es den Leitfaden (PDF zum Download)

Gefördert wurde der Leitfaden mit den Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Kalender

Donnerstag, 26 April 2018 - Heute vor 50 Jahren

26.4.1968 Potsdamer Stadtverordnetenversammlung beschließt auf Geheiß Walter Ulbrichts die Sprengung der Garnisonkirche.