Kontakt zu Dietmar Riemann

Hier können Sie über das Kontaktformular eine schriftliche Terminanfrage an den Zeitzeugen übermitteln. Bitte denken Sie daran, dass alle Absprachen zwischen Ihnen und dem Zeitzeugen individuell erfolgen. Als Orientierung können die folgenden Hinweise dienen. In der Regel sollte mindestens sechs Wochen vor dem gewünschten Termin eine Kontaktaufnahme erfolgen. Planen Sie außerdem ein Honorar zwischen 150 und 200 Euro ein sowie die Übernahme der Reise- und Übernachtungskosten, sofern diese entstehen. Ansonsten gilt: man kann über alles reden, wenn die Kommunikation freundlich ist. Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Veranstaltung.




Kooperation

Koordinierendes Zeitzeugenbüro

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro des Bundes (KZB) bietet Finanzierungsmöglichkeiten für Veranstaltungen mit Zeitzeugen. Die KZB-Mitarbeiter Jessica Steckel und Michael Lotsch sind zu erreichen unter Tel. 030 / 98 60 82 414/447 oder Email: info(at)ddr-zeitzeuge.de

Das KZB ist eine gemeinsame Servicestelle der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Stiftung Berliner Mauer. Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Zeitzeugeninterviews

Verzeichnis

Übersicht über Archiv- und Erinnerungsorte, die Zeitzeugeninterviews aufbewahren [mehr]

Zeitzeugengespräche führen

Bleib nicht stumm ...

Leitfaden für Zeitzeugengespräche

Der Leitfaden für Zeitzeugengespräche, veröffentlicht vom Grenzlandmuseum Eichsfeld, gibt anschauliche Tipps und Anleitungen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Interviews mit Zeitzeugen.

Die Broschüre ist für Schüler didaktisch aufbereitet und bietet auch für Lehrer und andere Akteure der historisch-politischen Bildungsarbeit zahlreiche methodische Anregungen und Informationen.

 >>Hier<< gibt es den Leitfaden (PDF zum Download)

Gefördert wurde der Leitfaden mit den Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Kalender

Mittwoch, der 19. Juni 2013 - Heute vor 60 Jahren

19.6.1953: Der Ost-Berliner Bürgermeister Friedrich Ebert dankt den sowjetischen Truppen, die »durch ihre energischen und mit großer Umsicht durchgeführten Maßnahmen uns und der Sache des Friedens einen großen Dienst erwiesen« hätten