Grenzerfahrungen

BStA, Fotobestand Klaus Mehner

Die Unterrichtsmodule zum Thema "Grenzerfahrungen" beinhalten Anregungen zur Vor- und Nachbereitung von Zeitzeugengesprächen zu diesem Thema im Unterricht. Mehrere Zeitzeugen haben Materialien bereitgestellt, die zur Vorbereitung herangezogen werden können. Diese, aber auch weitere Zeitzeugen zu Grenzerfahrungen, können über ihr Profil im Portal direkt kontaktiert und in den Unterricht eingeladen werden.

Arbeitsblatt: Grenzerfahrungen

Zeitzeugenmaterialien:

Rupert Appeltshauser

Herbert Böckel

Prof. Manfred Görlach

Dieter Schmidt I

Dieter Schmidt II

Christa Schenk (Auszug aus MfS-Akte)

Christa Schenk (Lebenslauf)

Christa Schenk (Malerei)

Kooperation

Koordinierendes Zeitzeugenbüro

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro des Bundes (KZB) bietet Finanzierungsmöglichkeiten für Veranstaltungen mit Zeitzeugen. Die KZB-Mitarbeiter Jessica Steckel und Michael Lotsch sind zu erreichen unter Tel. 030 / 98 60 82 414/447 oder Email: info(at)ddr-zeitzeuge.de

Das KZB ist eine gemeinsame Servicestelle der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Stiftung Berliner Mauer. Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Zeitzeugeninterviews

Verzeichnis

Übersicht über Archiv- und Erinnerungsorte, die Zeitzeugeninterviews aufbewahren [mehr]

Zeitzeugengespräche führen

Bleib nicht stumm ...

Leitfaden für Zeitzeugengespräche

Der Leitfaden für Zeitzeugengespräche, veröffentlicht vom Grenzlandmuseum Eichsfeld, gibt anschauliche Tipps und Anleitungen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Interviews mit Zeitzeugen.

Die Broschüre ist für Schüler didaktisch aufbereitet und bietet auch für Lehrer und andere Akteure der historisch-politischen Bildungsarbeit zahlreiche methodische Anregungen und Informationen.

 >>Hier<< gibt es den Leitfaden (PDF zum Download)

Gefördert wurde der Leitfaden mit den Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Kalender

Donnerstag, der 23. Mai 2013 - Heute vor 60 Jahren

23.5.1953: Nach Angaben des »Tagesspiegel« wurden in der DDR bereits rund 3.000 Schüler wegen ihrer Zugehörigkeit zur Jungen Gemeinde von den Schulen verwiesen